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Nach dem Einsendeschluss

Acht Aschaffenburger Schulen beteiligen sich am GUNTER-ULLRICH-PREIS für Kunstpädagogik 2022! Nähere Informationen folgen in Kürze!

GUNTER-ULLRICH-PREIS für Kunstpädagogik 2022 gestartet!

Wir ermuntern alle Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen in Aschaffenburg dazu, sich zu beteiligen! Einsendeschluss ist der 15. Januar 2022!

Achtung! Teilnahme am GUNTER-ULLRICH-PREIS für Kunstpädagogik 2022 verlängert bis 4. März 2022!

Falls Sie die Ausschreibungsunterlagen noch nicht erhalten haben, können Sie sie direkt bei der Stiftung anfordern! Kontakt: gusa@museen-aschaffenburg.de!

Nähere Informationen finden Sie unter Der Preis/GUP 2022!

Bedeutende Neuzugänge für die Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg

Insgesamt fünf Collagen Gunter Ullrichs wurden am 16. Juni 2021 als Geschenk an die Stiftung überführt. Die Arbeiten stammen aus dem Nachlass des Künstlers. Vom 17. April  bis 11. Juli 2021 waren sie im Schlossmuseum, Schloss Johannisburg in  Aschaffenburg zu besichtigen. Die Werkgruppe der Collage nimmt in Ullrichs Werk eine Sonderstellung ein. Sie umfasst 14 großformatige Blätter, die zwischen 1966 und 1971 entstanden sind. Der Künstler benutzte das Medium Collage, um kritisch auf Themen wie Konsumverhalten, Machtstreben oder Aufrüstung einzugehen. Lesen Sie hierzu auch:

https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/bissige-kommentare-zum-zeitgeist-art-7315548

Fresswelle, Collage, 1966
Frohe Weihnacht, Collage, 1967
Bei der Übergabe: v.li.n.re. Oberbürgermeister Jürgen Herzing, Anja Lippert M.A., Museen der Stadt Aschaffenburg, Sachgebietsleiterin Stadtgeschichte, Dr. Andreas Ullrich, Sohn des Künstlers, Alexander Bruchlos, Main-Echo-Redakteur.
Kunstprojekt „LOST TRACES – Brückenschlag. Eine baukulturelle Spurensuche im Europäischen Kulturerbejahr 2018"

Gunter-Ullrich-Preis erstmals vergeben

Der mit 1000 Euro dotierte Gunter-Ullrich-Preis der Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg geht an das Kunstprojekt „LOST TRACES – Brückenschlag. Eine baukulturelle Spurensuche im Europäischen Kulturerbejahr 2018“ von Studienrätin Sabina Grzywacz vom Dessauer Gymnasium Aschaffenburg in Zusammenarbeit mit Studienrat Bernd Dörig vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach (HSG). Für dieses Projekt erhalten die beiden Schulen jeweils 500 Euro.

Die Jury befand zudem, dass alle der insgesamt acht eingereichten Wettbewerbsbeiträge der vier Aschaffenburger Gymnasien von hoher Qualität zeugen und deshalb alle Einreichungen in der Begleitausstellung gezeigt werden sollen.

Die Preisübergabe findet am 1. April 2020 um 16 Uhr in Schloss Johannisburg statt. In diesem Rahmen wird auch die Begleitausstellung mit den einzelnen Projekteinreichungen sowie Werken von Gunter Ullrich eröffnet.

Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg vergibt 2020 erstmals Gunter-Ullrich-Preis

In Würdigung der jahrzehntelangen Arbeit als engagierten Kunstpädagogen, der in der Nachkriegszeit neue Wege der Kunstvermittlung beschritt, lobt die Stiftung den mit  1000 Euro dotierten Gunter Ullrich Preis aus.

Ziel der Preisvergabe ist es, Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen heute darin zu unterstützen, Schülerinnen und Schüler für das Fach Kunst zu begeistern und sie zu ermutigen, neue Wege zu gehen.

Die Stiftung sieht das Preisgeld  für ein herausragendes Projekt vor, das im Kunstunterricht an einem Aschaffenburger Gymnasium sowie der FOSBOS  in den Schuljahren 2017/2018 oder 2018/2019 entstanden ist. 

Der Gunter Ullrich Preis wird regelmäßig ausgeschrieben.  Im weiteren Verlauf ist eine Erweiterung der Schularten sowie des Einzugsgebietes geplant.

Aktuelle Monografie „Gunter Ullrich. Graphiker und Maler“ (2015)​

Werfen Sie einen Blick in die aktuellste und aufschlussreiche Monografie über Gunter Ullrich. Sie bietet einen detaillierten Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers. Zudem beinhaltet die Publikation einen umfassenden Auswahlkatalog mit zahlreichen Farbabbildungen seiner Druckgrafiken, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Collagen.

„Die vorliegende Publikation, erstellt von Kennern und Wegbegleitern Gunter Ullrichs, führt in die Tiefe seines Schaffens ein und blickt darüber hinaus auf sein Lebensumfeld mit seinen gesellschaftlichen Veränderungen. Es entstand auf diese Weise ein Gesamttableau des Künstlers in seiner Zeit.“

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